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Sonntag 28 Februar 2010 - 13:11 Uhr  |  Aus dem Ressort

Straße durch den Hofgarten NRZ

FDP-Bürgermeisterin Marie-Agnes Strack-Zimmermann konterte: Da die Sozialdemokraten sich weigerten, bei der Kleinen Kommission zum Thema Kö-Bogen mitzumachen, wäre es alles andere als verwunderlich, dass sie nicht auf dem aktuellen Stand der Dinge seien.

 

 

Auszug aus der NRZ:

 

Und erst gestern wurden den Stadtteilpolitikern in der Bezirksvertretung 1 die entsprechenden Pläne im Rahmen des Kö-Bogen-Projekts präsentiert. „Damit sind wir doch vor vollendete Tatsachen gestellt. Das ist mal wieder eine absolut unakzeptable Informationspolitik der Verwaltung”, polterte Horst Gieseler (SPD). „Das ist in der Tat sehr unglücklich”, kommentierte auch BV-Chefin Sabine Schmidt (CDU), während FDP-Bürgermeisterin Marie-Agnes Strack-Zimmermann konterte: Da die Sozialdemokraten sich weigerten, bei der Kleinen Kommission zum Thema Kö-Bogen mitzumachen, wäre es alles andere als verwunderlich, dass sie nicht auf dem aktuellen Stand der Dinge seien.

Rolf Sander vom Verkehrsmanagement stellte derweil klar: Weder denkmalgeschützte Skulpturen noch der prachtvolle Gingko werden angetastet. Ebenso müssen an der Heinrich-Heine-Allee keine Bäume weichen. Zur Sicherheit des Federviehs im Hofgarten bekommt die Interimsstraße eine spezielle Leitplanke, einen Wildzaun, und die Fahrbahnen sind so geneigt, dass auslaufendes Öl oder Benzin nicht in den Park abfließen kann.



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