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Freitag 10 September 2010 - 15:51 Uhr  |  Aus dem Ressort

Vodafone macht den Bau der neuen Zentrale in Düsseldorf klar/RP

FDP-Fraktionschef Manfred Neuenhaus: „Die Entscheidung von Vodafone ist ein großer Erfolg für Düsseldorf und eine eindrucksvolle Bestätigung der Wirtschaftspolitik von FDP und CDU. Die Landeshauptstadt hat sich aufgrund der positiven Rahmenbedingungen die FDP und CDU in elf Jahren gesetzt haben zu einem begehrten Standort entwickelt.

 

 

 

Mit dieser Entscheidung wurden tausende Arbeitsplätze in Düsseldorf gesichert und zusätzlich neue Arbeitsplätze geschaffen. Das Beispiel Vodafone zeigt aber auch den fundamentalen Unterschied in der Politik der FDP-Ratsfraktion zur Opposition im Rat: Wir haben eine verantwortbare und mutige Entscheidung getroffen,  während die Opposition mit ihren Bedenken und Einwänden auf dem Weg war Arbeitsplätze zu vernichten.
Neuenhaus: Wir wissen, dass wir mit unserer Entscheidung zum Umbau des Heerdter Dreiecks und zum geplanten Vodafone-Parkhaus das entscheidende Signal an den Investor des neuen Vodafone-Campus gegeben haben, dass er mit dem Bau beginnen kann.  

 

Info:

 

RP Mai 2010:

Der Fraktionsvorsitzende der FDP im Rat, Manfred Neuenhaus, hat jetzt gemeinsam mit Oberbürgermeister Dirk Elbers (CDU) einen so genannten Dringlichkeitsbeschluss für den Umbau des Heerdter Dreiecks unterschrieben.

Damit haben die beiden grünes Licht gegeben für das umstrittene Verkehrskonzept, das eigentlich in der letzten Ratssitzung diskutiert werden sollte, aber aus Zeitgründen nicht mehr behandelt wurde. Die Gemeindeordnung sieht bei dringend notwendigen Themen einen solchen Entschluss vor, der Rat muss allerdings nachträglich zustimmen. Das wird er mit einer CDU/FDP-Mehrheit in der nächsten Sitzung tun.

Der Bescheid soll das klare Signal an den Investor des neuen Vodafone-Campus sein, dass er mit dem Bau beginnen kann, sagte Neuenhaus gestern. Es gehe schließlich um rund 5000 Arbeitsplätze.

 

 

Großprojekt in Heerdt

Verträge für Vodafone-Campus unterzeichnet

zuletzt aktualisiert: 10.09.2010 - 15:25 Rheinische Post

Düsseldorf (RPO) Der Bau des Großprojekts Vodafone-Campus in Düsseldorf-Heerdt ist am Freitag beschlossen worden. Die  Bremer „Zech Group“ und der Düsseldorfer Immobilien-Projektentwickler „die developer“ gaben bekannt, dass ein Mietvertrag mit dem Telekommunikationsanbieter Vodafone Deutschland unterzeichnet wurde.

Der “Vodafone Campus Düsseldorf“ entsteht auf dem Gelände der ehemaligen Gatzweiler-Brauerei am Heerdter Dreieck. Für die Projektentwickler um Stefan Mühling bedeutet der Vertragsabschluss ein weiteres Großprojekt neben dem „Kö-Bogen“, der in der Düsseldorfer Innenstadt entsteht.

20 Jahre Mietvertrag über 86.000 Quadratmeter

Der Mietvertrag mit Vodafone umfasst rund 86.000 Quadratmeter Bürofläche und hat eine Laufzeit von 20 Jahren. Das Investitionsvolumen liegt bei mehr als 300 Millionen Euro. Der am Freitag beurkundete Grundstückskauf gilt als positives Signal für den Wirtschaftsstandort Düsseldorf.

In 27 Monaten Bauzeit entsteht ein Neubau, der unter anderem einen Büroturm, drei Gebäuderiegel und ein Parkhaus umfasst. Der Baubeginn soll am 13. September erfolgen.

Die Zech Group steht als Investor hinter den Projekten. Der Kö-Bogen und der Vodafone-Campus gehören derzeit zu Europas größten Immobilien-Vorhaben.

 

 

zuletzt aktualisiert: 10.09.2010 - 02:30 Rheinische Post

Düsseldorf (rky). Eines der größten Bauprojekte Deutschlands wird nun tatsächlich realisiert. Nach Informationen unserer Zeitung wurden gestern Abend die Verträge für den Bau des neuen "Vodafone-Campus" in der Landeshauptstadt unterschrieben. Heute soll der Kaufvertrag für das Heerdter Grundstück zwischen dem Eigentümer und dem Investor, der Zech-Gruppe, beim Notar gezeichnet werden. Die neue Zentrale von Vodafone soll einen 19 Stockwerke hohen Büroturm und eine Reihe angrenzender Gebäude umfassen. Insgesamt soll es rund 90 000 Quadratermeter Bürofläche geben. Die Baukosten sollen insgesamt bei rund 300 Millionen Euro liegen. Weil Vodafone den Komplex aber nicht selber bauen und finanzieren wollte, musste ein Investor als künftiger Vermieter gefunden werden. Damit dies gelang, muss Vodafone-Chef Friedrich Joussen einen sehr lange gültigen Mietvertrag unterschreiben.



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Neuenhaus, Vodafone-Campus